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Archive for Oktober 2011

Als ich noch ein Kind war, war die Tradition Halloween zu feiern hier noch nicht so verbreitet.
Ich würde heute gern noch einmal klein sein und verkeidet von Tür zu Tür gehen. 🙂

In diesem Sinne – Ich wünsche Euch allen ein schönes, gruseliges Halloweenfest.
Ich hoffe, Ihr habt alle genug Süßigkeiten parat!? 😉

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Jetzt war es endlich soweit. Nachdem wir bei der Amerikanischen Versteigerung bei meiner Ausstellungseröffnung sagenhafte 500 € zusammenbekommen haben, habe ich mich Ende letzter Woche mit Dittlind Schubert von der Rheuma-Liga Niedersachsen e.V. (Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit) hier in Buxtehude getroffen.

Sie haben sich riesig über die Spende gefreut und besonders freuen werden sich die jungen Rheumatiker, denen dieses Geld zu Gute kommen wird und die dadurch vielleicht ein paar schöne Momente lang ihre Krankheit vergessen können.

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Die Rheuma-Liga Niedersachsen e. V. ist eine Hilfs- und Selbsthilfegemeinschaft in Niedersachsen. Mit ihren 54.000 Mitgliedern ist sie bundesweit der mitgliederstärkste Verband innerhalb der Deutschen Rheuma-Liga. Ziel ist es, rheumakranken Menschen zu helfen, besser mit ihrer Krankheit zu leben.

Was die Rheuma-Liga schaffen will:

1.)    Rheumakranke informieren und beraten.
2.)    Aufklärung der Öffentlichkeit über rheumatische Erkrankungen.
3.)    wohnortnahe medizinische und sozialmedizinische Versorgung Rheumakranker flächendeckend zu gestalten.
4.)    Kooperation mit Ärzten, Patienten, Therapeuten und Helfern.

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Es werden ganz tolle Seminare angeboten, z.B. Selbsthilfekurse, therapeutisches Bogenschieße, Lachyoga – oder wie gehe ich mit mehr Lebensfreude durch den Alltag.

Es ist heute leider noch sehr unbekannt, dass auch Kleinkinder und sogar Babys schon an Rheuma erkranken können. Rheuma ist keine „Alte-Leute-Krankheit“ und auch nicht nur ein Wehwehchen, was mit „Rheumafell“ und Wärme wieder weggeht. Rheuma ist eine ernste Erkrankung die schwerwiegende Folgen haben kann. Nicht wenige Kinder und Jugendliche sind später durch die Erkrankung sehr stark eingeschränkt, schwerbehindert, arbeitsunfähig, und einige sind schon als junge Erwachsene Frührentner. Es ist wichtig, dass die Erkrankung schnell diagnostiziert wird und eine frühzeitige Behandlung erfolgt. Oft müssen schon sehr kleine Kinder starke Medikamente nehmen, die teilweise sogar aus der Krebstherapie stammen und jahrelang, manchmal ein Leben lang, genommen werden müssen. Durch die immer wieder auftretenden Schübe können viele Kinder oft nicht regelmäßig zur Schule gehen und verlieren soziale Kontakte. Es ist an uns, die Gesellschaft aufzuklären und nicht auszugrenzen! Gerade gehandicappte Kinder brauchen die Kraft und Unterstützung der Gemeinschaft!

Wer sich ein bisschen mehr informieren möchte, kann sich >>hier<< ein wenig einlesen.

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