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Der erste Schnee ist ganz schön spannend.

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Wie arbeite ich wenn es kalt ist? Natürlich kann man auch dicke Jacken anziehen und damit schöne Bilder machen, aber wenn die Umstände es erlauben, mache ich auch gerne Fotos ohne Jacken. Aber wie geht das bei Babys?

Genau so wie bei Erwachsenen. Noah war im Zwiebellook angezogen.
Das bedeutet, er hatte unter seinem Wollanzug mehrere Langarmbodys, eine Thermostrumpfhose und Wollwalksocken. Die Decken waren mit einer Wärmflasche vorgewärmt und während der dort lag hatte er ein vorgewärmtes großes Kirschkernkissen mit dabei.

Meine Mama hat mir dabei geholfen, damit wir blitzschnell die Fotos machen konnten. Es waren nur wenige Minuten und da die Bilder auf unserer Auffahrt bzw. im Beet daneben entstanden sind, konnten wir eine kleine Pause zum Aufwärmen drinnen machen und bei Positionswechsel lag auch noch eine dicke Daunendecke zum Aufwärmen parat.

Noah hat zu keinem Zeitpunkt gefroren. Gerade Babys melden sich schon, wenn ihnen etwas nicht passt, aber natürlich habe ich auch ein Auge darauf und plane für solche Fotoshootings nie mehr als wenige Minuten am Stück ein.

Noah war total vom Schnee fasziniert und hat sich mit nichts davon ablenken lassen.

Ob man mit Baby, Kind oder Schwangeren draussen ohne Jacke Fotos machen kann, hängt natürlich von mehreren Faktoren ab. In erster Linie aber, ob man sich damit wohlfühlt. Keiner soll sich quälen!!! Es hilft nichts wenn man Fotos ohne Jacke macht und man es dem „Model“ ansieht. Und Menschen die zu Erkältungen neigen, sollen sich natürlich auch nicht für ein paar Fotos ohne Jacke quälen. Entweder es reicht einem der Zwiebellock und Wärmekissen aus oder man zieht seine Jacke an…oder man wartet auf den Sommer.

 

 

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Hallo Ihr Lieben, nun möchte ich Euch endlich Jessica vorstellen, bzw. wird sie das gleich selber machen. 😉

Ich habe mich vor einiger Zeit in den neuen Trend „upcycling“ verliebt. Neudeutsch: aus alt mach neu. 🙂 Es entstehen also aus alten, nicht mehr gebrauchten, Materialien (z.b. Hosen, T-Shirts, Pullover usw.) neue Sachen die man ganz toll wiederverwerten kann. In Amerika findet man solche tollen Sachen für Babys schon seit längerer Zeit. In Deutschland rollt der Trend gerade erst herüber und man bekommt es hier noch nicht so einfach. Als ich dann irgendwann mit Jessica sprach und sie mir erzählte, wie sie für ihren Sohn einige Sachen genäht hatte, kam mir die Idee und ich machte ihr den Vorschlag auch mal ein paar Sachen für mich zu machen und zu testen ob ihr das gefällt. Ich war ganz begeistert und nun sitze ich quasi an der Quelle. 😀

Und damit ich nicht nur die tollen Sachen exclusiv für mich habe, wird Jessica bald einen ‚Shop‘ eröffnen und die Sachen auch für andere Fotografen anbieten. Und da sie auch noch andere tolle Sachen macht, die nicht nur als Fotoaccessoire dienen, gibt es auch süße Kleinigkeiten für Eltern dort zu finden.

Um so richtig durchzustarten fehlt aber noch etwas. Was das ist, erfahrt Ihr im nächsten Blogbeitrag. Dort könnt Ihr dann auch etwas ganz Tolles gewinnen. Also bleibt dran! 🙂

 

 

Ich bin eine kleine Kreativmaus, ohne diese kleinen Auszeiten in meinem Leben wüsste ich manchmal nicht wo mir der Kopf steht. Bis vor einem Jahr habe ich meine Kreativität hauptsächlich beim Backen und Kochen ausgeübt. Daraus entstand auch mein Blog: Eine Prise Liebe. Dann aber habe ich in den letzten Wochen meiner Schwangerschaft und den ersten Wochen mit Baby, meine Leidenschaft fürs Häkeln und Nähen entdeckt. Alles fing mit Deckchen für unsere Sohn an, die ersten waren sogar noch gestrickt J, dann folgte eine Patchwork-Krabbeldecke und mehrere Mützen, sowohl gehäkelt als auch genäht. Als Julia mir dann die ganzen tollen Accessoires für Neugeborenen-Shootings zeigte, stand schnell fest, das kann ich auch. Also haben alte Pullover und Shirts zusammen gekramt und ich fing an kreativ zu werden. Das ist so ein Riesenspaß aus alten Klamotten so süße Sachen für Neugeborene zu machen. Ich bin schon richtig süchtig. 🙂

 

Jessica Rathsack

 

 

Hier seht Ihr schon mal ein paar Kreationen von Jessica…..

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Heute bekommt Ihr nun endlich die Neugeborenenfotos vom letzten Babybauchshooting zu sehen. Ich hatte diesen Blogbeitrag schon länger fertig, aber ich wollte gerade bei diesem Shooting die Reihenfolge einhalten. Und wie schon versprochen lüfte ich heute das „Birnen-Geheimnis“. 🙂

Ich habe Euch ja schon oft erzählt, dass ich es liebe, wenn ich persönliche Geschichten und Gegenstände mit ins Shooting einzubinden kann. Ganz besonders süß finde ich es, wenn die werdenden Eltern für das kleine Wunder im Bauch schon besondere Kosenamen haben.

Hier war es auch so und ich war gleich ganz verliebt. ♥

Als die Eltern wussten, dass es ein Mädchen wird, war der Name für sie gleich ganz klar. Die meisten Eltern wollen aber die Namen erstmal für sich behalten (was ich verstehen kann). Aber irgendwie redet man ja doch vom ungeborenen Kind und so braucht es einen „Arbeitstitel“, damit man sich nicht verplappert. 🙂 Und so entstand die Birne (Helene). 🙂 ♥

Und auch heute noch, wo die Birne bald 1 Jahr alt wird, trudeln noch Geschenke ein, die mit Birnen zu tun haben.
Is das nicht toll!?

Ein richtig guter Kosename, ist nämlich der, den man sich nicht ausdenkt, sondern der der einfach plötzlich da ist – das sind die Besten und die halten meistens ein Leben lang. ♥

So und nun geht’s aber zu den vielen tollen Bildern der kleinen Birne. Sie hatte es mir am Tage des Shootings nicht so leicht gemacht, aber ich finde, dass man es den Fotos nicht ansieht. Geduld ist das A und O bei einem Neugeborenenshooting. Außerdem muss man loslassen von ganz bestimmten Vorstellungen und sich ganz auf das Baby einlassen. Dann enstehen die schönsten Erinnerungen…. ♥

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Während einer Stillpause wollte Emmi auch mal kurz modeln 🙂 ♥

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Das ist der große Zeh, der braucht viel Platz – jucheh.
Das ist der Zweite, der steht ihm zur Seite.
Das ist der Dritte, der steht in der Mitte.
Dieser hier, das ist die Nummer Vier.
Und der Kleine ist auch nicht ganz alleine.

*wackel wackel* ♥

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…und? Wer hat erkannt, dass es zwei verschiedene Babyfüßchen sind? 😉

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Heute war ich mal einen halben Tag ganz privat unterwegs. Und zwar zur Einschulung meines großen Patensohnes in die 5.Klasse. Leute Leute, kleine Kinder werden groß. 🙂 Und das viiieeel zu schnell!! Nachdem alle 150 neuen Kinder an der Schule am Ende viele bunte Ballons haben steigen lassen, kam mein Großer gleich angerannt und hat gefragt, ob ich die Bilder auf meiner Website zeige? 🙂 Wie kommt er bloß darauf? *hihi* ♥

Und das Besondere ist, dass es die selbe Schule ist, auf der ich vor 20 Jahren war und er hat sogar meinen alten Klassenlehrer! Ist das nicht eine wunderbare Fügung!? :)Und mit diesem schönsten Moment im Herzen, starte ich nun zu Hause wieder in die Bildbearbeitung… 🙂

Eine Hochzeit will noch vollendet werden, danach wartet noch ein Babybauch und die Vorschau für die liebe Familie von gestern darf auch nicht fehlen….und ganz nebebei fieber‘ ich noch gedanklich bei einer lieben „Kundin“ mit. Sie ist schon im Krankenhaus und ich erwarte eigentlich fast stündlich tolle Babyneuigkeiten! 🙂 ♥

In diesem Sinne, wünsche ich Euch allen einen schönen Mittwoch! ♥

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Vielleicht ist es Euch schon aufgefallen, dass ich „eigentlich“ generell immer „DU“ sage!?

„Eigentlich“, weil es natürlich immer Ausnahmen gibt. Auf meiner Website und im Blog schreibe ich seit einiger Zeit schon nur noch in Du-Form. Bei den meisten Emails, die mich in Sie-Form erreichen und auf die ich antworte, frage ich schon bei der Emailantwort nach dem „Du“ – und wenn nicht dort, dann spätestens im persönlichen Gespräch oder beim Shooting selbst.

Die, die mich noch nicht persönlich kennen, wundern sich vielleicht darüber. Und deshalb möchte ich einmal erzählen, warum ich das so mache.

Das hat nämlich 2 wichtige Gründe! 😉

1. Ich bin ein „Du-Mensch“! Ich fühle mich wohler, wenn ich geduzt werde und ich fühle mich wohler wenn ich dutze. Und je wohler ich mich fühle und je wohler sich die Menschen vor meiner Kamera fühlen, desto schöner und echter werden die Fotos!

2. Bei Shootings komme ich Euch auch mal ein wenig näher 😉 Ich berühre Euren Babybauch, ich halte Euer Baby, oder ich zupfe das Dekolleté vom Hochzeitskleid zurecht 😉 Und ich persönlich finde es leichter und angenehmer, wenn ich Euch dabei dutzen kann. Bei Paarfotos oder Hochzeitsfotos, ist es auch leichter jemanden zum Lachen zu bringen, wenn man beim Rumkaspern nicht „Sie“ sagen muss. 😉 Das „Sie“ ist – für mich – eine Hürde für natürliche Fotos. In Ausnahmefällen kann ich diese Hürde natürlich auch nehmen. Bei Firmenfotos ist das z.B. auch noch etwas anderes. Aber grundsätzlich gibt sich doch jeder Mensch natürlicher und freier unter Menschen, zu denen man „Du“ sagt! Das ist zumindest meine Erfahrung.

In diesem Sinne, biete ich Euch allen das „Du“ an!

Ich bin Julia 😀

Für alle die, die sich wundern, dass ich Ihnen das „DU“ vielleicht noch nicht angeboten habe – es gab noch Zeiten da habe ich mich nicht getraut. 😉 Manchmal ist die Situation einfach so, dass ich mir nicht sicher bin und dann bleibe ich natürlich erstmal beim „Sie“. Dann dürft Ihr mich auch gern fragen. 😉

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Ende Mai hat Laurence Rémi zusammen mit seiner Mama den Weg aus Hamburg ins Alte Land gemacht um tolle Neugeborenenfotos an einer etwas außergewöhnlicherern Location zu machen.

Ich hatte einige Wochen zuvor ein tolles kleines Boot erstanden und konnte es kaum abwarten ein Neugeborenes darin zu fotografieren. Aber ein Boot im Grünen? Das passt nicht. Also wollten wir an die Elbe. Leider war es ausgerechnet an dem Tag, als wir die Fotos machen wollten plötzlich schon ziemlich abgekühlt und von dem schönen warmem Sommerwetter der Tage zuvor war kaum mehr zu spüren. Der Wetterbericht sagte für die darauffolgenden Tage auch nur noch schlechteres Wetter an. Also haben wir es einfach versucht. So sind wir dann also mit dem 9 Tage jungen Mann und Sack und Pack nach Jork an die Elbe gefahren. Es war ganz schön windig und deshalb hat Laurence Rémi auch ein langärmliges Oberteil an und unter sich ein Wärmekissen. In den Zeiten zwischen dem Posieren haben Wärmflaschen sein Plätzlichen und natürlich auch ihn selbst warm gehalten. Ich liebe es wenn Babys nackig sind, weil sie so eben noch so ursprünglich und auch noch so klein aussehen wie sie wirklich sind. In Kleidung sehen die oft aus wie kleine Erwachsene. 😉 Aber das war in dem Falle natürlich zweitrangig. An erster Stelle steht IMMER die Sicherheit und die Gesundheit vom Baby. An der Elbe hatten wir einen kleinen provisorischen Windschutz aufgebaut und die Mama ist bei bestimmten Posen immer in der Nähe um für den Fall der Fälle schnell beim Baby zu sein. Und natürlich packen wir ein Baby lieber dick und warm ein, wenn das Wetter nicht mitspielt. Ich danke der Mama für Ihr Vertrauen bei dem Shooting! Normalerweise kann man Shootings immer auch mal ein paar Tage verschieben – nur bei Neugeborenen zählt eben jeder Tag. Da muss man dann improvisieren oder auf Innenaufnamen ausweichen. In diesem Fall haben wir dann nur ein paar wenige Aufnahmen an der Elbe gemacht und sind dann wieder hinter den Deich ins Grüne gegangen. Dort war es wieder windgeschützt und dort sind dann auch meine Lieblingsaufahmen entstanden. ❤ Und warum? Weil es immer so ist! Denn erstens kommt es anders…und zweitens als man denkt! 😉

In diesem Sinne, viel Spaß bei der ersten Vorschau der Bilder….

Wer übrigens „Fan“ bei  ‚Ihr schönster Moment‘ auf Facebook ist, bekommt solche Vorschaubilder immer schon als Erstes zu sehen. 😉

Und zum Schluss noch mal zwei ‚besondere‘ Bilder…. 😉 Und nein, ich habe seine Fingerchen nicht so hingelegt. Das hat Laurence Rémi schon ganz alleine gemacht. Ich habe das aber nicht persönlich genommen und das Shooting einfach kurz danach beendet! 😉

Ach so, und gaaaanz zum Schluss hier mal das „Warmhaltebild“… 😀

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