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Posts Tagged ‘brautkleid’

Nach den vielen, vielen Babybauchfotos und Neugeborenenfotos, die ich über den langen Winter gemacht habe, wird es nun auch langsam wieder etwas hochzeitlicher im Blog.

Um ein paar Ideen umzusetzen, die mir schon lange im Kopf herumgeistern, verschenke ich mindestens ein
After Wedding-Shooting (Trash the Dress-Shooting).

Ich suche außergewöhnliche Braut-Outfits. Das können Brautkleider sein, die besonders auffällig geschnitten sind (z.b. tiefer Rückenauschnitt, Mermaid Silhouette, Empire, Etui,…), oder zu denen besondere Accessoires (z.b. Fascinator mit kleinem Schleier, sehr langer Schleier,Hut,…) gehören. Vielleicht auch eine ganz andere Farbe als weiß oder creme?

Wenn du dein Kleid nicht als klassisch beschreiben würdest und Lust hast auf ein tolles Fotoshooting, dann melde dich bei mir.

Ihr bekommt alle gelungenen Aufnahmen aus dem Shooting hochauflösend auf DVD – im Gegenzug darf ich die Bilder für mein Portfolio und meine Werbung (online und print) nutzen.

Wann und wo das Shooting stattfindet besprechen wir dann, wenn feststeht, welche Braut das Shooting bekommt. Erst wenn ich weiß, welches Outfit es wird, weiß ich auch welche Location perfekt dazu passt. Auf jeden Fall wäre eine Möglichkeit, wo ich gern fotografieren möchte,  zur Heideblüte in die Lüneburger Heide zu fahren
(Das wäre dann z.B. im Juli/August 2013).

Bewerben könnt Ihr Euch per Email.

–>Bitte sendet mir Euren Namen, Euren Wohnort und ein Foto von Euch im Hochzeitsoutfit.

mail@ihr-schoenster-moment.de

Eure Bilder könnt Ihr mir bis Ende Mai zusenden.

Ihr dürft auch gern diesen Beitrag an Freundinnen versenden, von denen Ihr glaubt, dass sie Lust haben mitzumachen. Mitmachen dürft Ihr von überhall aus. Ihr müsst nur Eure eigene An- und Abfahrt zum Shootingort selber tragen. Ich freue mich auf Euch!

hochzeitscollage

Brautpaare, die bei mir schon ein Hochzeitsshooting hatten sind leider von dieser Aktion ausgeschlossen.
Von denen habe ich ja schon schöne Fotos…und sie von mir. 😉

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Oft kommt es in den Hochzeitsvorgesprächen schnell zu dem Thema

„Wann werden am besten die Hochzeitsfotos gemacht?“.

Bei Paaren die sehr frühzeitig ihren Hochzeitsfotografen buchen, und früh bei mir zum Gespräch sind, ist es ein wenig leichter, als wenn Paare eher kurzfristig einen Fotografen suchen und  der Ablaufplan schon 100% fest steht und es keine Möglichkeiten mehr gibt ein wenig zu schieben.

Wenn man auschließlich nach dem „perfekten“ Licht geht, so sind die frühen Morgenstunden und der Nachmittag am besten geeignet um stimungsvolle Bilder zu machen. Was aber nicht bedeutet, dass man, wenn es nicht anders geht auch mit der Mittagssonne tolle Bilder machen kann. Das muss man nur gut mit der Location abstimmen. Die Stimmung auf Bildern ist dann natürlich etwas anders, was nicht schlechter ist – nur anders.

Die meisten Bräute möchten, dass der Bräutigam sie das erste Mal im Brautkleid sieht, wenn sie in der Kirche auf ihn zuschreitet. Das kann ich verstehen – ich würde es auch so wollen. 😉 Für diese Paare ist es also am besten, wenn sie zwischen der Trauung und dem Empfang eine größere Zeitspanne für Fotos eingeplant haben. Für Brautpaarbilder solltet Ihr bei mir 1 Stunde einplanen, plus die Zeit die wir dort hin brauchen wo sie Fotos gemacht werden sollen, und den Weg zur Feierlocation.

Es heißt garnicht, dass wir 1 Stunde durchfotografieren müssen. Ich kann Euch sagen: selten läuft eine Hochzeit exakt nach dem Zeitplan. 😉 Keine Angst – das ist alles nicht dramatisch, wenn man das vorher weiß und einplant. Hier noch ein Überraschungsspiel, da noch ein Gratulant und schwupps ist man 10-15 Minuten später auf dem Weg zum Fotoshooting, als geplant – dann noch 3 rote Ampeln und schwupps sind aus 1 Stunde, 30 Minuten geworden und schon fängt das Paar an auf die Uhr zu gucken.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die meisten Menschen, die nicht regelmäßig professionell vor der Kamera stehen, ca. 15 Minuten brauchen zum warm werden. Danach hören sie auf daran zu denken, wie sie vor der Kamera aussehen und geben sich ganz den schönsten Momenten hin. 🙂

Und wenn vorher alles glatt läuft, dann kann man entweder die Zeit auschöpfen und noch verschiedene Motive extra fotografieren, oder Ihr setzt Euch noch ganz in Ruhe hin und trinkt was, bevor der Trubel weitergeht. 😉

Generell, finde ich persönlich, dass die beste Zeit für emotionale Hochzeitsfotos, nach der Kirche ist. Dann seid Ihr frisch verheiratet, die Emotionen sprudeln nur so aus Euch heraus und Ihr werft Euch so unendlich glückliche, entspannte und intensive Blicke zu. Und wer richtig hinschaut, sieht die fliegenden Herzen auch auf den Hochzeitsfotos.

Es gibt aber natürlich auch tolle Hochzeitsfotos vor der Trauung zu machen. In diesem Fall würde ich sogar versuchen noch etwas mehr als 1 Stunde einzuplanen, damit sich die Braut danach evtl. noch mal die Haare und das Make up richten kann.
Diese Variante empfehle ich aber nur wenn es garnicht anders geht und dann auch nur an super entspannte Paare – und das aus folgenden Gründen:

– Kleid und Haare: Die Braut ist vielleicht nicht ganz so entspannt was das „Posing“ angeht. Brautkleider können normalerweise eine Menge ab und nehmen evtl. Schmutz am Boden auch nicht gleich auf wie ein Schwamm – ABER ich kann verstehen, wenn die Braut Angst hat nachher mit einem schmutzigen Kleid und zerzaustem Haar in der Kirche zu stehen.
Das soll nicht bedeuten, dass ich meine Brautpaare mit Absicht auf schmuddelige schicke, aber egal wo man steht und geht (es sei denn vielleicht in einer Lobby eines schicken Hotels) irgendwas ist da immer. 😉 Und auch wenn man es hinterher sicherlich nicht sehen kann, so sorgen sich doch einige Paare um ihr Outfit.

– Aufregung: Das Brautpaar ist vielleicht vor der Trauung doch etwas angespannt und aufgeregt. Und das ist ja auch verständlich, denn es ist der schönste Tag in ihrem Leben und da darf man auch vorher etwas nervös sein! 🙂
Aber es kann dann natürlich auch sein, dass ich sie deshalb auch mit meinen tollen Tricks, witzigen Sprüchen und Grimassen nicht so locker kriege, wie wir das alle gerne hätten und man das den Fotos dann evtl ansieht.

Das heißt aber nicht, dass das garnicht geht! Ich habe in der letzten Hochzeitssaison bei einigen Hochzeiten die Brautpaarportraits vor der kirchlichen Trauung gemacht und die Bilder sind alle wundervoll geworden.

In dem Fall biete ich den Paaren immer an, dass wir das erste Aufeinandertreffen einfach an der Wunschlocation für das Fotoshooting nachstellen bzw. vorverlegen.

In jedem Fall besprechen wir in der Planung was am besten zu Euch und Eurem Ablauf passt.

Eine Möglichkeit möchte ich Euch hier noch mal an Hand der Hochzeitfotos von Angela und Markus zeigen…

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Gestern habe ich eine wunderschöne Hochzeit begleitet. Los ging es bei der standesamtlichen Trauung im Stader Rathaus.
Danach habe ich die wunderschöne Braut noch einmal zum Friseur und nach Hause zum Ankleiden begleitet.
Das „Getting Ready“ ist eine schöne Erinnerung für die Brautpaare.
Die Paare können so teilhaben an der Zeit in der sie, vor der Trauung, nicht zusammen waren.
Für die Brautpaarportraits sind wir bei strahlendem Sonnenschein zum Insel-Restaurant in Stade gefahren.
Eine wunderschöne Kulisse mit einer malerischen Brücke, viel Grün, Fachwerk und einer alten Mühle.
Die kirchliche Trauung fand dann in Fredenbeck statt.
Dort wurde das Brautpaar dann nach der Zeremonie mit einer Kutsche abgeholt und zur Feierlocation im Eichenhof Helmste gefahren.
Der Wettergott hatte es richtig gut gemeint! 🙂

Es hat mir mal wieder unheimlich viel Spaß gemacht und ich hoffe das Brautpaar und seine Gäste haben es noch ordentlich krachen lassen 🙂

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Heute war ich im schönen Kehdinger Land unterwegs um mir ein paar Locations für Hochzeitsfotos anzusehen.
Auf dem Weg von Stade über Bützfleth, Drochtersen, Wischhafen bis rauf nach Freiburg gibt es am laufendem Band schöne Flecken in der Natur, die sich wunderbar für schöne und natürliche Hochzeitsportraits eigenen.

Genauer unter die Lupe genommen habe ich mir heute die Festung Grauerort in Stade-Bützfleth.
Ein paar Eindrücke rund um die Festung gibt es am Ende dieses Artikels.
Die Festung Grauerort eignet sich nicht nur für die offiziellen Hochzeitsportraits, sondern auch hervorragend für Trash the Dress – Bilder.

Trash the Dress kommt aus Amerika und bedeutet übersetzt das Brautkleid „zerstören“.
Natürlich muss das Brautleid nicht wirklich zerstört werden, es reicht schon wenn es dreckig oder nass wird 🙂 Es kann aber auch einfach an Orten fotografiert werden, bei denen man zunächst nicht sofort an Hochzeitsbilder denkt…z.B. in einer Autowerkstatt, auf der Bowlingbahn, in einer Kiesgrube, an einem zerfallenem Gebäude, auf dem Fussballplatz oder im Schwimmbad.

Der Ursprung von „Trash the Dress“ kommt daher, dass die Braut ihrem Mann zeigen möchte, dass sie ihr Brautkleid nur für in getragen hat und es nach der Hochzeit nie wieder für einen anderen Mann tragen wird. Dieses Bekenntnis wird dann für den Mann fotografisch dokomentiert. 🙂
Der Ehemann darf aber natürlich auch mitmachen beim Shooting und sich auch nochmal in Schale werfen und dann Dinge tun, die man nicht jeden Tag tut 🙂

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